Selbstauslöser 05 – Fränzi Kühne

Montag, 08. März 2010 um 14:29
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Ein Viertel aller Fernsehdeutschen schaltet seit nunmehr fast 18 Jahren jeden Werktag abends um 19:40 das Gerät ein, wenn ihnen immer wieder auf’s Neue versprochen wird:

Du hast viele Träume, weißt genau wohin du willst. Immer auf der Suche, bis du deine Sehnsucht stillst.

GZSZ oder Gute Zeiten, wie die erste deutsche Daily Soap von Fans und Nicht-Fans mal mehr, mal weniger liebevoll genannt wird, ist das deutsche Popphänomen schlechthin. Gerhard Schröder nutzte seine Popularität ebenso wie – na klar – Klaus Wowereit, unvergessen die Folgen mit American Football-Legende Axel Kruse und Horst Schlämmers alter ego Hape Kerkeling. Wie Fränzi Kühne in die serielle Abhängigkeit geriet und wieso Alexander Cöster irgendwie verändert von der Geschäftsreise kam, beichtet berichtet sie dem Selbstauslöser.

Junge, alte, mehr und weniger bekannte Menschen zeigen per Selbstauslöser, wofür ihr Herz schlägt. Einen Interviewer gibt es nicht, die Kamera ist das einzige Gegenüber und was wichtig oder nebensächlich ist, entscheidet allein die Person, die sie hält. In Eigenregie entstehen so Selbstdarstellungen, die nur das preisgeben, was man zeigen oder erzählen möchte. Welche Grenzen dem Zuschauer geöffnet oder zugewiesen werden, liegt im Ermessen des Selbstauslösers, der jede Folge zu seiner eigenen macht. Wir garantieren für nichts.

Selbstauslöser ist eine konstante Variable aus dem Hause spreeblick.com und erscheint dort jeden Freitag neu.

Selbst mal Selbstauslöser sein! Du hast ein leidenschaftliches Hobby, kennst dich extrem gut mit irgendetwas aus oder stehst zu deinem gern gepflegten Spleen? Schick’ uns ein paar Sätze, ein Foto, am besten noch ein kurzes Beispiel-Video sowie deine Adresse und Telefonnummer an selbstausloeser [at] spreeblick punkt com! Wir melden uns dann bei dir.



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