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Seeräuber vor Somalia: Piraten geben Frachter "Beluga Fortune" frei

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Das Drama um die "Beluga Fortune" ist zu Ende. Die Besatzung, darunter zwei Deutsche, hatte sich im Panikraum versteckt - nun haben die Seeräuber aufgegeben und sind geflohen. Entscheidend für den glimpflichen Ablauf war der Einsatz eines Kampfschiffs.
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Mel Gibson: Wutanfall wegen "Hangover"-Rauswurf

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Sein Rausschmiss vom Set der "Hangover"-Fortsetzung bringt Mel Gibson in Rage. Wütend verlangt er von den Produzenten eine zweite Chance - und verweist auf einen in seinen Augen mindestens ebenso übel beleumundeten Vorgänger.
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Süditalien: Frauen gehen gegen Minirockverbot auf die Straße

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Fluchen, Gotteslästerung, Miniröcke - all dies will ein Bürgermeister in Süditalien unter Strafe stellen. Besonders gegen knappe Bekleidung will der konservative Politiker vorgehen und Strafen bis 500 Euro verhängen. Die Bewohnerinnen der Stadt demonstrieren dagegen.
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Alkohol im Gaza-Streifen: Ein Schluck Freiheit

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Seit die Hamas im Gaza-Streifen Alkohol verboten hat, sitzen Feierabendtrinker auf dem Trockenen. Unter größter Gefahr keltern einige Wagemutige trotzdem heimlich Wein. Der Tropfen ist genießbar - und "schmeckt nach Freiheit", sagt Hobby-Winzer Mohammed.
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Böse Überraschung: Tätowierer sticht Penis- statt Drachen-Motiv

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In Australien hat ein Mann seinem Freund einen Penis an Stelle des gewünschten Drachen auf den Rücken tätowiert. Jetzt muss sich der 21-Jährige wegen Körperverletzung vor Gericht verantworten.
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Die Mobilfunkgesellschaften o2 und eplus haben einige unserer Telefonnummern gesperrt. Es ist denen ein Dorn im Auge, daß Anrufer unseren Dienst gerne und lange benutzen. Wer eine Flatrate hat, kann uns ja kostenfrei anrufen. Da manche User so viel Spaß im Flatchat haben, daß sie stundenlang telefonieren, kommt der Mobilfunkanbieter nicht auf seine Kosten. Das ärgert die natürlich. Unser Anwalt prüft zur Zeit die Möglichkeiten gegen dieses vertragswidrige Verhalten von o2 und eplus vorzugehen. In Kürze werden wir an dieser Stelle Musterbriefe veröffentlichen, die betroffene User an o2 und eplus senden können, um gegen diese Sauerei zu protestieren.